| Musik
hat mich schon immer angezogen.
Es gibt, glaube ich, kein Instrument,
dass ich nicht mag und kaum eine Musikrichtung, die mich nicht
erreicht.
Allerdings sollte sie gekonnt und mit Herz gespielt sein. Ich
habe es bis heute nicht geschafft, mich auf ein einziges Instrument
festzulegen. Warum auch? Virtuosität interessiert mich nicht
so sehr.
Ausser in Klavier u. Geige, die ich heute nicht mehr
spiele, habe ich keinen Instrumentalunterricht genossen. Ein
wichtiger Lehrer war der Herr Löffler, ein Kantor, der
sich beim Unterricht immer die Zeit nahm, meinen Improvisationen
zu lauschen, um sie zu kommentieren und mich technisch zu verbessern
. Und dann gab es da auch die Kirchenorgel.
Zu dieser Zeit spielte
ich bereits in diversen Bands unterschiedliche Instrumente,
Gitarre, Schlagzeug, ein Hohner Clavinet, Geige. Wir spielten
zum grössten
Teil eigene Stücke im Cream-, Softmachine-, Hendrix (der
Held)- Stil.
Mitte der 70er wurde Jazz für mich immer wichtiger.
Improvisieren, zu-hören, reagieren, mit zunehmender Reife
auch dosieren, sind die wesentlichen Bestandteile. 
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